Die Elsterbrücke in der Gemeinde Weischlitz
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Aktuelles

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Hinweis auf gefälschte E-Mails !!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

zurzeit sind sehr viele gefälschte E-Mails im Umlauf, welche vertrauenswürdige Absender, möglicherweise auch von Ihnen bekannten Verwaltungsmitarbeitern, enthalten.

Da diese gefälschten E-Mails jetzt in nicht mehr nachvollziehbarem Umfang auftreten, hat auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Warnmeldung mit folgendem Inhalt veröffentlicht:

Wer eine solche Rechnungs-Mail erhält sollte diese am besten gleich löschen.

Häufig lässt sich der gefälschte Absender auch erkennen z. B. Max.Mustermann@kisa.it.ray@jsfab.net. Aus diesem Absender geht eindeutig hervor, dass zwar ein vertrauenswürdiger Name verwendet wurde, die tatsächliche Adresse aber eine andere ist. Der angeführte Absender ist nur ein Beispiel, die Absenderadressen werden häufig geändert.

Im Zweifelsfall sollte man beim angeblichen Absender nachfragen, ob er eine E-Mail/Rechnung geschickt hat, bevor man in einer E-Mail ein Link anklickt oder einen Anhang öffnet.


Hinweise zum Umgang mit gefälschten E-Mails finden Sie auf der Seite des BSI unter dem folgenden Link.

Desweiteren werden derzeit häufig Mails verschickt, in welchem angeblich auf Grund der Datenschutzverordnung die Domain bei DENIC verifiziert werden soll. Dies ist ein Fake, der dazu dient, Schadcode auf Ihren Rechner zu laden.

DENIC erklärt dazu:

WARNUNG: Gefälschte E-Mails im Umlauf
Seit 5. November 2018, ca. 14:30 Uhr sind E-Mails im Umlauf, die im Namen von DENIC zur Verifizierung von Domains auffordern. Diese E-Mails stammen nicht von DENIC.

Der in der E-Mail angegebene Link führt auf eine gefälschte DENIC-Webseite. Es ist ausdrücklich keine Verifizierung von .de-Domains erforderlich.


 
 

Das Kommunale Datennetz (KDN) geht in die dritte Runde

Frank Schlosser, Geschäftsführer KDN GmbH, bei der Unterzeichnung des KDN III Vertrages.
Klaus Poensgen, T-Systems, bei der Unterzeichnung des KDN III Vertrages.



Die Geschäftsführer des SID, Herr Dr. Sebastian Kiebusch, und der Geschäftsführer der KDN GmbH, Herr Frank Schlosser, haben am 6. Dezember 2016 gemeinsam mit T-Systems die Verträge zum neuen sächsischen Verwaltungsnetz SVN 2.0 und zum Kommunalen DatenNetz III unterschrieben. Ab April 2017 werden der Freistaat und seine Städte und Gemeinden ein sicheres, modernes und für die nächsten Jahre leistungsfähiges Kommunikationsnetz besitzen. Derzeit befindet sich die KDN GmbH gemeinsam mit T-Systems in der Migrationsvorbereitung. Die Migration selbst erfolgt bis Mitte 2018.

Zusätzlich wird durch das SVN2.0/KDN III die Umsetzung der in Sachsen seit Jahren verfolgten E-Government-Strategie weiter vorangetrieben. „Unser Ziel ist eine bürgernahe, aber trotzdem schnelle und effiziente Verwaltung. Dies kann durch eine IT-basierte, medienbruchfreie Verwaltung, bei der der Bürger sein Anliegen direkt IT-basiert formulieren kann, erreicht werden.“

Die Zusammenarbeit zwischen Land und kommunaler Seite konnte mit dem SVN 2.0 nun in der 3. Generation fortgeführt und intensiviert werden. Durch die intensivere Zusammenarbeit und Nutzung der gleichen technischen Basis können Daten medienbruchfrei zwischen der Landes- und den kommunalen Verwaltungen ausgetauscht werden. Dies erhöht die Effizienz und senkt die Bearbeitungszeiten.


Für die Kommunen bedeutet das KDN III einen Technologiesprung, mit der eine Zukunftssicherheit auf Grund steigender Bandbreitenanforderung (z. B. jährliche Verdopplung des Datenverkehrs) erreicht wird. In den Kommunalverwaltungen steigt die zu übertragende Datenmenge kontinuierlich, beispielsweise aufgrund steigender Berichtspflichten der Kommunen wegen gesetzlicher Vorgaben. Es ist heute schon ein progressiv steigender Datenverkehr bei der Nutzung von IT-Verfahren, welche erhöhte Bandbreitenerfordernisse mit sich bringen, zu verzeichnen. Besonders genannt seien hier auch gemeinsame Lösungen in der interkommunalen Zusammenarbeit wie gemeinsame GIS-Systeme oder gemeinsame Dokumenten-Management-Systeme. Zunehmende interkommunale Zusammenarbeit in der laufenden Verwaltung wird auf Grund des demografischen Wandels unvermeidlich sein. Immer mehr nutzen Verwaltungen auch die Möglichkeiten des Web 2.0 zur Kommunikation mit Wirtschaft und Bürgern, auch diese Übertragung von Daten moderner Medien erhöht den Bandbreitenbedarf beträchtlich. Außerdem stehen auch die Kommunen vor der Aufgabe, die Telefonkommunikation auf Voice-over-IP umzustellen.
Zusätzlich zur Steigerung der Übertragungskapazitäten und Funktionalitäten steht beim Aufbau und Betrieb des SVN 2.0/KDN III natürlich auch eine Erhöhung der Sicherheit auf Grund der verstärkten Bedrohungslage für IT-Infrastrukturen im Fokus.

Für diese Anforderungen sind die sächsischen Kommunen mit dem KDN III gerüstet.


Die KDN GmbH wird Anfang des Jahres 2017 mit weiteren Informationen zum Leistungsumfang des KDN III und zur Migration auf ihre Kunden zugehen.



Die Verhandlungsteams von SID, KDN GmbH und T-Systems nach erfolgter Vertragsunterzeichnung
 
 
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